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Glossar

A

  • ABS
    Bei sauberer Trennung kann ABS problemlos wieder eingeschmolzen und wiederverwendet werden. Zur Sortierung stehen maschinelle Verfahren zur Verfügung, die es aus üblichen Abfallmischungen zu einem Reinheitsgrad von über 99 % separieren können.

B

  • BGV
    Für gewerbliche Flüssiggasanlagen anzuwendendes autonomes Satzungsrecht der berufsgenossenschaftlichen Vorschriften bestehend aus BG-Vorschriften (BGV), BG-Regeln (BGR) und BG-Informationen (BGI).

C

  • CFC
    chlorofluorocarbon, englisch für FCKW

D

  • DIN EN ISO 8434-1
    Metallische Rohrverschraubungen für Fluidtechnik und allgemeine Anwendung - Teil 1: Verschraubungen mit 24°-Konus
  • DIN-DVGW
    Im Gas- und Wasserfach liegen nicht für alle Produkte und Einrichtungen anwendbare europäische Richtlinien vor. Neben den gesamten wasserfachlichen Produkten fallen beispielsweise Gasarmaturen, Rohrleitungen und Druckregelgeräte noch nicht in den Geltungsbereich einer EG-Richtlinie. Für sie bleiben auch weiterhin die nationalen DVGW- oder DIN-DVGW-Zertifizierungen nach DVGW-Regelwerk ein verlässlicher Nachweis für die Einhaltung der anerkannten Regeln der Technik.
  • DVFG
    Abkürzung für "Deutscher Verband Flüssiggas e.V." Sitz im EnergieForum in Berlin Die Mitglieder des DVFG sind Flüssiggas-Versorgungsunternehmen der Bundesrepublik Deutschland sowie Industrie und Zulieferbetriebe der Flüssiggas-Branche. Aufgaben des Verbandes sind u.a. die Umsetzung der hohen Sicherheitsstandards, der Kontakt zu Ministerien und Verbänden sowie die umfassende Information der Öffentlichkeit über die schadstoffarme Energie Flüssiggas und ihre vielfältigen Einsatzmöglichkeiten.
  • DVGW
    Abkürzung für "Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches ? Technisch-Wissenschaftliche Vereinigung e.V.", Sitz in Eschborn, Frankfurt/M.; ist zuständig für technisch-wissenschaftliche Fragen im Gas- und Wasserfach.
  • DVGW-Arbeitsblatt G 260
    DVGW Arbeitsblatt G 260 Die Anforderungen der Brenngase der öffentlichen Gasversorgung sind im Arbeitsblatt G 260 der Deutschen Vereinigung des Gas- und Wasserfaches e.V (DVGW) für die vier Gasfamilien festgelegt. Wesentliche Parameter der Gasqualität, sind der Brennwert Hs,n , die relative Dichte, sowie der Anteil an verschiedenen Gasbegleitstoffen. Das DVGW-Arbeitsblatt G 260 benennt für diese Parameter Nenn- und Richtwerte, die eingehalten werden müssen.

E

F

  • Flüssiggas
    Propan, Butan und deren Gemische, entsprechend DIN 51622 oder EN 589; verflüssigen sich bei Raumtemperatur unter relativ geringem Druck. Als Brenngas wird Propan verwendet. Als Treibgas oder Autogas wird i.d.R. ein definiertes Gemsich aus Propan und Butan verwendet. Im flüssigen Zustand beanspruchen Flüssiggase nur 1/260 ihres Gasvolumens. Lagerung großer Energiemengen leicht möglich; fällt bei der Rohölverarbeitung in Raffinerien und bei der Förderung von Erdgas und Erdöl an. International wird Flüssiggas als LPG (Liquified Petroleum Gases) bezeichnet. Es ist schwerer als Luft.
  • Flüssiggasflaschen
    sind ideal für die Versorgung von Geräten mit geringem Verbrauch (Haushalt, Freizeit, Camping und Gewerbe). Es gibt Kleinflaschen, die ein Füllgewicht von 5 oder 11 kg besitzen. Diese sind als Pfand-, Tausch- und Eigentumsflaschen erhältlich. Neben Kleinflaschen gibt es Großflaschen. Ihr Füllgewicht beträgt 33 kg. Sie sind als Pfandflaschen erhältlich und auch für einen größeren Verbrauch geeignet. Reicht eine 1-Flaschenanlage nicht aus, werden mehrere Flaschen in einer Batterie zusammengeschaltet. Flüssiggasflaschen ? auch entleerte! ? sind stehend aufzubewahren.

G

  • G 607
    DVGW - Arbeitsblatt G 607 / DIN EN 1949 Technische Regeln Flüssiggasanlagen in bewohnbaren Freizeitfahrzeugen und zu Wohnzwecken in anderen Straßenfahrzeugen. Flüssigasanlagen in Wohnwagen und Reisemobilen sind alle 2 Jahre von einem zugelassenen Sachkundigen zu überprüfen, da sonst die Betriebserlaubnis des Fahrzeuges erlischt. Der Halter / Eigentümer des Fahrzeuges ist zur Einhaltung der Prüftermine verpflichtet. Dies gilt ebenfalls für Fahrzeuge, die nicht zum öffentlichen Verkehr zugelassen sind (z.B. auf Campingplätzen etc.).
  • G 608
    DVGW - Arbeitsblatt G 608 Technische Regeln Flüssiggasanlagen in Wassersport-Fahrzeugen. Wassersport-Fahrzeuge mit einer Flüssiggasanlage an Bord müssen ebenfalls alle 2 Jahre von einem sachkundigen Fachmann überprüft und abgenommen werden. Verantwortlich für die Einhaltung der Vorschriften und Prüftermine ist der Eigentümer.
  • Gassteckdose
    Bezeichnung im allgemeinen Sprachgebrauch für den von Hand lösbaren Anschluss von Gasgeräten; Sie besteht aus einer Sicherheits-Anschlussarmatur und einer Sicherheits-Gasschlauchleitung mit Innenschlauch aus Metall; bei Verwendung dieser Einheit kann auf eine zusätzliche Geräteabsperrarmatur verzichtet werden; die Anschlussarmatur besitzt eine Sicherung, die ein Lösen der Gasschlauchleitung bei geöffneter bzw. ein Öffnen der Anschlussarmatur bei nicht dicht angeschlossener Gasschlauchleitung verhindert; alle Schaltstellungen rasten spür- und hörbar ein.
  • Gaszähler
    geeichtes Instrument zum Messen der Verbrauchsmenge. Misst Flüssiggas in gasförmiger Form in Betriebs-m3.
  • Großflaschen
    Flüssiggasflaschen mit einem Füllgewicht > 14 kg. Ventile von Großflaschen unterscheiden sich im Anschluss von denen, von Kleinflaschen. Bei Großflaschen ist beim Anschluss zusätzlich eine sog. Großflaschendichtung einzulegen.
  • Großflaschenanlage
    33 kg-Flaschen für den größeren Verbrauch; reicht eine Flasche nicht aus, stehen Flaschenbatterien bis 2 x 8 Flaschen zur Verfügung; hierbei sind immer Reserveflaschen vorgesehen, über Hand oder automatische Umschaltung ist die Gaszufuhr gewährleistet; meist Aufstellung als Außenanlage, für Gewerbe und Industrie gelten andere Bestimmungen; bei Aufstellung im Freien müssen die Flaschen gegen unbefugten Zugriff geschützt sein, z.B. Flaschenschrank.

H

  • Heizgebläse
    Das Gasheizgebläse ist für den mobilen Einsatz vorgesehen und kann auch im Sommer als Lüfter verwendet werden. Die Geräte werden hauptsächlich zum Heizen und Trocknen von Neubauten, in der Landwirtschaft und in Lagerräumen eingesetzt. Die Räume müssen gut belüftet sein.

I

  • Infrarot-Flüssiggas-Strahler
    Der Gasheizstrahler wird zum Heizen, Auftauen und Trocknen eingesetzt. Der Strahler wird auf eine Butan/Propangasflasche (5 oder 11 kg) aufgesetzt. Die Geräte sind mit einem Thermosicherheitselement, Schutzgitter, einer Flaschenhalterung, Gasanschlussschlauch mit Druckminderer ausgestattet.
  • Infrarotstrahler
    erzeugt langwellige Wärmestrahlung, wie bei der Sonne, die sich fast verlustlos mit Lichtgeschwindigkeit fortsetzt. Die von den strahlenden Flächen abgegebene Energie setzt sich erst beim Auftreffen auf feste Körper in Wärme um.
  • Installation
    darf nur von zugelassenen Installationsbetrieben vorgenommen werden. Gleiches gilt für Anschlüsse von Gasgeräten, Erweiterungen und Reparaturen. In jedem Falle muss ein Meister des Gas- und Wasserfachs für die ausgeführten Arbeiten verantwortlich zeichnen. Vom Installateur bzw. Gasversorgungsunternehmen wird die Gasleitung auf Dichtheit geprüft. Der Hauseigentümer bzw. Betreiber der Anlage ist für den ordnungsgemäßen Zustand verantwortlich. Eine regelmäßige Überprüfung der Gasleitungen durch den Installateur ist daher zu empfehlen. Die Anlage muss nach den Technischen Regeln der Gasinstallation (TRGI) und den Technischen Regeln Flüssiggas (TRF) erstellt werden. Unabhängig davon sind je nach Bundesland besondere Verordnungen zu berücksichtigen. Bei gewerblichen Anlagen gilt zusätzlich die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und das berufsgenossenschaftliche Regelwerk (BGVR).

J

K

  • Kühlschrank
    Kühl- und Gefrierschränke können, wo kein elektrischer Strom zur Verfügung steht, mit Flüssiggas betrieben werden. Es gibt flüssiggasbetriebene Kühl- und Gefrierschränke bzw. -truhen in den Größen von etwa 69 bis 254 l Inhalt als Einzel- oder Einbaugeräte, für Wandaufhängung, als transportable Geräte für Vorzelte, Wohnwagen und Schiffe, größere Modelle besitzen ein 4-Sterne-Gefrierfach. Die flüssiggasbetriebenen Kühl- und Gefrierschränke arbeiten nach dem Absorptionsprinzip absolut geräuschlos, völlig erschütterungsfrei und ohne jeden Verschleiß. Sie besitzen eine thermostatische Regelung mit automatischer Abtauung und Tauwasserverdunstung, thermoelektrische Flammensicherung, Normalfachtemperaturen bei 4 bis 8 °C, Gefrierfach mit Temperatur unter -18 °C. Die Geräte müssen der DIN 8950 bzw. 8953 und DIN 3370 Gasverbrauchseinrichtungen entsprechen.
  • Kartusche
    Gaskartuschen sind kleine Gasflaschen, in denen brennbares Gas unter Druck aufbewahrt wird. Meist mit einer Butan-Propan-Mischung befüllt, können mit ihnen Camping-Gaskocher, Gaslampen und Lötlampen betrieben werden. Die meisten dieser Kartuschen können durch den geringen Propananteil bei niedrigen Temperaturen (unter 5 °C) nur bedingt betrieben werden. Der Siedepunkt des Butans ist hier ausschlaggebend. Es gibt jedoch vereinzelt Kartuschen mit Isobutan, die auch bei Kälte funktionieren. Quelle: Wikipedia
  • Kartuschen
    Gaskartuschen sind kleine Gasflaschen, in denen brennbares Gas unter Druck aufbewahrt wird. Meist mit einer Butan-Propan-Mischung befüllt, können mit ihnen Camping-Gaskocher, Gaslampen und Lötlampen betrieben werden. Die meisten dieser Kartuschen können durch den geringen Propananteil bei niedrigen Temperaturen (unter 5 °C) nur bedingt betrieben werden. Der Siedepunkt des Butans ist hier ausschlaggebend. Es gibt jedoch vereinzelt Kartuschen mit Isobutan, die auch bei Kälte funktionieren. Quelle: Wikipedia
  • Katalytheizung
    Bei einem Katalytofen findet die Verbrennung über eine Katalytmatte statt. Bei dem katalytischen Verbrennungsprozess diffundiert das einströmende Gas durch eine Katalytmatte und wird dort ohne Flammenbildung verbrannt.
  • Kleinflaschen
    Flüssiggasflaschen mit einem Füllgewicht < 14 kg. Ventile von Kleinflaschen unterscheiden sich im Anschluss von denen, von Großflaschen. Bei Großflaschen ist beim Anschluss zusätzlich eine sog. Großflaschendichtung einzulegen. Bei Kleinflaschen entfällt diese, weil das Ventil bereits eine Gummidichtung besitzt.
  • Kleinstflaschen
    Kleinstflaschen sind sog. Handwerkerflaschen mit einer Füllmenge von 425 g Flüssiggas. Sie werden zum Anwärmen oder Löten verwendet.

L

M

  • Magnetventil
    elektrisch betätigtes Absperrventil, das die Flüssiggasleitung bei Brennerstillstand und Störungen automatisch abriegelt.

N

  • Niederdruck
    Die Mehrzahl der Flüssiggas-Geräte arbeiten im Niederdruckbereich (i.d.R. 50 mbar). Allgemein werden darunter üblicherweise Drücke kleiner 0,5 bar verstanden.

O

P

  • Piezo-Zündung
    eine Möglichkeit, das Gas-Luft-Gemisch für die Flamme des Brenners zu zünden; arbeitet ähnlich wie ein Dynamo. Durch manuelle Betätigung eines Reibrades wird eine Feder gegen eine Spule gedrückt und auf dieser bewegt. Ist ein gewisser Spannungspunkt erreicht, kommt es zu einem Stromstoß und durch diesen zu einem Funkensprung, der dann das Gas-Luft-Gemisch zündet.
  • Piezozündung
    eine Möglichkeit, das Gas-Luft-Gemisch für die Flamme des Brenners zu zünden; arbeitet ähnlich wie ein Dynamo. Durch manuelle Betätigung eines Reibrades wird eine Feder gegen eine Spule gedrückt und auf dieser bewegt. Ist ein gewisser Spannungspunkt erreicht, kommt es zu einem Stromstoß und durch diesen zu einem Funkensprung, der dann das Gas-Luft-Gemisch zündet.
  • POL
    Für Gasentnahmeventile an Flüssiggaslagerbehältern üblicher konischer, metallisch dichtender Anschluss nach US-Norm.
  • Propangas
    Bei der Förderung von Erdgas wird Propan (C3H8) als Nebenprodukt gewonnen oder es wird in einer Erdölraffinerie beim Cracken von Erdöl hergestellt. Im verflüssigtem Zustand wird es als Brenn- und Heizgas (Flüssiggas), in Pkw's als Autogas oder als Kältemittel (R290) z.B. im Kühlschrank) eingesetzt. Haupteigenschaften - unter Druck verflüssigtes farbloses Gas - fast geruchlos - schwerer als Luft - hochentzündlich - in hohen Konzentrationen narkotisierend und erstickend - beim Umgang mit dem Produkt für ausreichende Belüftung sorgen
  • PRV
    Das Sicherheitsabblasventil (SBV oder PRV) ist eine Sonderform des Sicherheitsventils. Es sichert in einer Druckleitung oder einem Druckbehälter das nachfolgende System gegen einen zu hohen Druck ab. In der Gastechnik wird ein Sicherheitsabblasventil immer nach einem Sicherheitsabsperrventil (SAV) eingesetzt, um kurzzeitige Druckstöße abzubauen und um schleichenden Druckanstieg durch Leckage oder thermische Ausdehnung des Gases zu vermeiden. Der Ansprechdruck des SBV liegt unter dem Schließdruck des SAV, um geringe Gasmengen abführen zu können, bevor das SAV fällt.

Q

R

  • Rohrleitungen
    müssen, abhängig von Größe, Betriebsdruck und Einsatz (gewerblich oder privat) nach dem Stand der Technik oder den anerkannten Regeln der Installationstechnik verlegt werden; die Leitungen können freiliegend auf Abstand, unter Putz ohne Hohlraum und erdgedeckt als Außenleitungen verlegt werden. Sie dürfen nicht der Gefahr einer Beschädigung ausgesetzt werden. Sie müssen korrosionsgeschützt sein; je nach Einsatzzweck sind sie aus Stahl oder Kupfer. Auch Kunststoff kann für erdgedeckte Verlegung und begrenzten Druck eingesetzt werden.
  • RVS
    (= Schneidringverschraubung) Eine Schneidringverschraubung ist eine flüssigkeitsdichte Verbindung von Rohren. Die außerdem gängige Bezeichnung Ermeto-Verschraubung bezieht sich auf das Unternehmen Ermeto, das die Verschraubungen in den 1930er Jahren entwickelte. Quelle: Wikipedia

S

  • Sauerstoffmangelsicherung
    Eine Sauerstoffmangelsicherung unterbricht die Gaszufuhr, sobald der Sauerstoffgehalt der Raumluft unter die Sicherheitsgrenze von 1,5 % absinkt bzw. sobald der CO2-Gehalt die vorgegebene Normgrenze von 1,5 % überschreitet.
  • SAV
    Sicherheitsabsperreinrichtung (SAV) Einrichtung, die im normalen Betrieb geöffnet, also betriebsbereit ist; sperrt den Gasstrom selbsttätig ab, wenn der eingestellte Ansprechdruck hinter dem nachgeschalteten Druckregelgerät erreicht wird; öffnet nach dem Sperren nicht selbsttätig.
  • SBS
    Die Schlauchbruchsicherung schließt bei Beschädigung oder Lösen der Leitung die Gaszufuhr ab. Ausströmen von Gas wird verhindert. Montiert wird die Schlauchbruchsicherung zwischen dem Druckregler (Ausgang) und dem Anschlusschlauch.
  • SBV
    Sicherheitsabblaseeinrichtung (SBV) Einrichtung, die im normalen Betrieb geschlossen (betriebsbereit) ist; gibt selbsttätig einen Gasstrom aus der druckführenden Leitung frei, wenn der Druck im abzusichernden System den Ansprechdruck steigend erreicht hat; schließt wieder selbsttätig, fällt der Druck unter den Ansprechdruck.
  • Schneidringverschraubung
    Eine Schneidringverschraubung ist eine flüssigkeitsdichte Verbindung von Rohren. Die außerdem gängige Bezeichnung Ermeto-Verschraubung bezieht sich auf das Unternehmen Ermeto, das die Verschraubungen in den 1930er Jahren entwickelte. Quelle: Wikipedia
  • Schraubglühkörper
    Ein Glühstrumpf, auch Glühkörper oder Gasstrumpf genannt, ist ein kuppel- oder birnenförmiges feinmaschiges Gebilde aus Oxiden, welches in gasbetriebenen Leuchten (Gaslampen und solchen, die Petroleum verdampfen, siehe Petromax) die Lichtquelle bildet, indem es durch die Flamme zum Leuchten angeregt wird. Er wird aus einem mit speziellen Salzen präparierten Gewebe aus Baumwolle, Seide oder Kunstseide hergestellt, das durch Aufheizen in einer Gasflamme verbrennt und die Salze als Oxide in Form eines feinen Gerüstes hinterlässt. (Quelle: Wikipedia)
  • Schraubventilkartusche
    Die Schraubkartusche: Sie wird mit einem Gewinde (7/16"×28 UNEF-Gewinde) an einen passenden Anschluss geschraubt. Außerdem besitzt sie ein Ventil, das nur öffnet, wenn der Anschluss aufgeschraubt ist. Diese Kartusche kann also immer wieder demontiert werden, was ein Vorteil gegenüber dem Stechkartuschen-System ist. Quelle: Wikipedia
  • Stechkartusche
    Die Stechkartusche: Hier sticht ein Dorn die Kartusche auf, sobald sie in das Gerät eingesetzt wird. Zu beachten ist, dass die Vertiefung, in die der Dorn einsticht, sauber (staub- und fettfrei sowie frei von Etikettenresten) sein muss, da die Gummidichtung im Gerät sonst nicht zuverlässig abdichten kann. Die Kartusche darf erst nach vollständiger Entleerung aus dem Gerät entfernt werden, ansonsten würde alles Gas auf einmal ausströmen. Dieses System ist weltweit nahezu überall zu finden, wo es Gaskartuschen gibt. Quelle: Wikipedia

T

  • TAE
    oder TAS ist die Abkürzung für thermische Absperrsicherung. Sicherheitseinrichtung in Rohrleitungen, die bei unzulässiger Erwärmung den Gasfluß unterbricht und die Rohrleitung absperrt.
  • TAS
    Abkürzung für thermische Absperrsicherung. Sicherheitseinrichtung in Rohrleitungen, die bei unzulässiger Erwärmung den Gasfluß unterbricht und die Rohrleitung absperrt.
  • Thermoelement
    Ein Thermoelement wandelt durch Wärme in elektrische Energie um. Bei brennender Gasflamme erzeut der Thermofühler eine 40 mV Spannung und einen Strom von ca. 10 mA der über die Magnetspule die Gaszufuhr offen hält. Erlischt die Gasflamme fließt kein Strom. Beim Abkühlen fällt der Magnetschalter innerhalb 30 Sekunden wieder ab, was man als ein Klicken hören kann. Ein unkontrollierter Gasaustritt wird verhindert.
  • TRF
    Technische Regeln Flüssiggas (Vorschrift für Handwerker), diese Bestimmungen sind im Wesentlichen auf die TRBS und TRGI abgestimmt worden. Die Feuerungsverordnungen der Länder haben, sollten Sie abweichen, Vorrang. Für Anlagen, die gewerblichen oder wirtschaftlichen Zwecken dienen, sind die TRF nur soweit anzuwenden, wie keine anderen gewerbespezifischen Regeln zu berücksichtigen sind.
  • TRGI
    Technische Regeln für Gas-Installation, ein Regelwerk des Deutschen Vereins des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW); nach diesen Regeln für Erdgas ausgeführte Hausinneninstallation garantiert ein Höchstmaß an Sicherheit und Qualität.

U

  • Ultraschall
    geeignet zur kontinuierlichen, berührungslosen Füllstandsmessung bei flüssigen und festen Medien unterschiedlichster Konsistenz und Oberflächenbeschaffenheit.

V

  • Ventilkartuschen
    Die Bajonettkartusche: Auch dieses System bietet ein Ventil und kann daher immer wieder demontiert werden. Allerdings wird der Anschluss nicht aufgeschraubt, sondern aufgesteckt und dann durch eine Art Hebel gesichert. Quelle: Wikipedia

W

  • Wildkrautbeseitigung
    drei Möglichkeiten werden geboten: Die Pflanzen werden entweder der offenen Flamme (Abflammtechnik), Wärmestrahlen (Infrarot) oder einer gleichbleibend hohen Temperatur (Blanchieren) ausgesetzt. Vorteil: Gezielte Beseitigung von Wildkraut, Nutzpflanzen werden verschont, keine Chemie! Bis auf das Blanchierverfahren werden die Geräte auch für Kleintraktor-Anbauten angeboten, ansonsten tragbare, fahrbare oder handgeführte Anwendung.
  • Wok
    Woks werden vielseitig zum Braten, Dünsten, Frittieren, Schmoren, Kochen, Blanchieren und Dämpfen verwendet. Die wichtigste Garmethode ist das Pfannenrühren, bei dem die Zutaten unter ständiger Bewegung kurz angebraten und schnell gegart werden. Dabei konzentriert sich die Hitze besonders auf das Zentrum, so dass durch Verschieben des Garguts der gewünschte Temperaturbereich gewählt werden kann.

X

Y

Z

  • Zündsicherung
    Einrichtung, die den Gasweg nur bei vorhandener, stabiler Flamme offen hält. Verhindert das Ausströmen von unverbranntem Gas.

Ä

Ö

Ü

  • Überdrucksicherung
    Die integrierte Überdrucksicherung begrenzt den Ausgangsdruck auf max. 100 mbar und verhindert so eine unzulässige Druckbeaufschlagung angeschlossener Geräte.
  • ÜDS
    Die integrierte Überdrucksicherung begrenzt den Ausgangsdruck auf max. 100 mbar und verhindert so eine unzulässige Druckbeaufschlagung angeschlossener Geräte.